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Ehrungen auf der Jahreshauptversammlung

Ehrungen auf der Jahreshauptversammlung

Anläßlich unserer Jahreshauptversammlung am 16.10.2020 in der Mehrzweckhalle Berghausen wurden unsere Gründer als solche und gleichzeitig für 50 Jahre Mitgliedschaft geehrt.

Anwesend waren Herbert Becht, Karl-Jürgen Diehl, Willi Gaul, Armin Gerth, Günter Schweitzer und Paul Knetsch.

Bläserspatzen

Bläserspatzen

Wir bieten zwar nicht den Himmel voller Geigen aber unsere Mehrzweckhalle voller Instrumente.

Unter diesem Motto begrüßte der Vorsitzende Eberhard Scholz die anwesenden 12 Kinder und 2 Erwachsene, die sich im kleinen Saal der Mehrzweckhalle Berghausen am Donnerstag, den 11. April 2019 eingefunden hatten. Unterstützt vom gesamten Vorstand sowie der Jugendbetreuerin Juliana Seibel begrüßte Eberhard Scholz die Initiatorin dieser Maßnahme, die Dirigentin des Blasorchesters, Frau Heike Schlicht.

Staunend, über die Vielzahl der großen und glänzenden Instrumente, hatte Heike Schlicht die Kinder und 2 Erwachsene schnell in Ihren Bann gezogen.

Dass es für jedes große Instrument ein passendes und kindgerechtes kleines Instrument gibt, versetzte alle Anwesenden in große Begeisterung. Und so dauerte es auch nicht lange und Heike Schlicht hatte eine kleine Kapelle zusammengestellt. Schnell hatten die Kinder, nicht nur das für sie passendes Instrument, nein auch den richtigen Ton, gefunden.

In einem Instrumenten-Quiz ermittelte die Ausbilderin zum Abschluss noch einige Gewinner und verteilte an alle noch kleine Ostergeschenke.

Mit der Flötenschule will Heike Schlicht am Donnerstag, 02.05.2019 um 18.00 Uhr und mit den weiterführenden Instrumenten im Anschluss um 18.45 Uhr, beginnen.

Einweihung des neuen Feuerwehrautos

Einweihung des neuen Feuerwehrautos

Die Einweihung des neuen Feuerwehrautos der Freiwilligen Feuerwehr Berghausen wurde vom Musikverein musikalisch umrahmt.

Urkunde der kleinen Stimmgabel

So schön klingt Berghausen

Der Madrigalchor1920 um Chorleiter Holger Hedrich und der Musikverein 70, dirigiert von Dirk Sasser, erwiesen sich mit ihrem abwechslungsreichen Programm wieder als Aushängeschilder ihres Ortes. Nicole Benning, Vorsitzende der Sängerinnen und Sänger, und der 2. Vorsitzende des Musikvereins, Uli Seibel, hießen das Publikum willkommen und übergaben das Wort an Lars Becker, der humorvoll und gewandt durch das Programm führte. „Da einige von uns in beiden Formationen tätig sind, könnte es passieren, dass plötzlich einer mit dem Instrument im Chor steht und umgekehrt – warten wir es ab“, witzelte er, doch die voll konzentrierten Aktiven bekamen jede Kurve und sorgten für Hochgenuss. Ob Chor oder Orchester – überall fielen die vielen jungen Gesichter auf, die heutzutage in den musiktreibenden Vereinen im ländlichen Raum längst keine Selbstverständlichkeit mehr sind. Mit Johannes Brahms’ Volkslied „Wach auf meins Herzens Schöne“ startete der gemischte Chor mit einem beliebten Chorsatz aus alten Tagen, zu dem Stücke wie „Der König von Thule“ und „Es zog manch Lied“ bestens passten. Harmonischer Klang, dynamisch und auch im Ausdruck beispielhaft und stimmlich bestens besetzt vorgetragen, ließen die Choristen aufhorchen. Für Reinhold Becker, der in diesem Rahmen seine Ehrennadel des Solmser Sängerbundes für 65 Jahre aktiven Chorgesang erhielt, waren gute alte Bekannte. Er war aber auch bei modernen Chorsätzen wie „Schau auf die Welt“, „Oh Happy Day“ oder „Für alle“ mit ganzem Herzen dabei.

Zum guten Schluss taten sich Chor und Orchester zu einem letzten Highlight zusammen

„Besonders stolz sind wir auf unsere Solistinnen Elvira Claas und Erika Hedrich“, so Lars Becker und die stimmgewaltigen Damen machten in bester Manier deutlich warum, und zwar, von Hedrich am Klavier begleitet, mit Schuberts „Du bist die Ruh“ (Hedrich) und Mozarts „Warnung“ (Claas) sowie im Duett mit „Schwestern“ von Brahms und mit Mendelssohn-Bartholdys „Gruß“. Der Musikverein zeigte sich als gleichwertiger Partner, der in Dirk Sasser einen erstklassigen Dirigenten und Solotrompeter hat. Mit der „Slavonicka Polka“ startete eine musikalische Reise durch vieler Herren Länder, zu der der „Wildcat Blues“ ebenso gehörte wie der „Kleine grüne Kaktus“, „Morgengedanken“ oder die bravourös gespielte „Highland Cathedral“. Enorme Spielfreude und ein hoher Leistungsstandard ließen das Herz auch im zweiten Teil aufgehen, als „Disneys Magical Marches“, „Ein Freund, ein guter Freund“ und die in Aßlars Partnerstadt Jüterbog beliebte „Annemarie“-Polka den Rahmen für das Klaviersolo von Una Mattina und Franziska Kloos bildeten. Zum guten Schluss taten sich Chor und Orchester zu einem letzten Highlight zusammen und boten „Ich bete an die Macht der Liebe“ und das „Steigerlied“. Das Publikum dankte am Ende, aber auch immer wieder im Verlauf des Konzertes, mit lang anhaltendem Applaus und Bravo-Rufen.